Grundannahmen meiner Arbeit

Menschen „sind“ nicht, Menschen „verhalten“ sich. Da Menschen sich innerhalb komplexer sozialer Systeme wie Arbeitsteams, Familie oder sozialen Gruppen bewegen, kann das Verhalten auch nur in Wechselwirkung mit den Regeln, Werten und Dynamiken dieser Systeme angemessen betrachtet werden.

Der Glaube an eine objektive Wirklichkeit ist eine hartnäckige Illusion. Es wird niemals zwei Menschen geben, deren Bilder oder Wahrnehmungen von der Welt zur gleichen Zeit exakt dieselben sind.

Lösungen lauern überall. Sie sind allerdings nur dann erfolgreich, wenn diese zum Erleben und den Möglichkeiten der beteiligten Personen passen. Wer Verantwortung für sein eigenes Handeln übernimmt, ist auch lösungskompetent.

Veränderungen können sich nicht nur gut anfühlen. Menschen wehren sich vor allem dagegen, gegen ihren Willen verändert zu werden. Kleine Impulse können jederzeit große Veränderungen zur Folge haben.

Kommunikation bestimmt die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen und stellt die Basis für beruflichen und privaten Erfolg dar. Sie ist ebenso Werkzeug wie Maßstab für Selbstwert und Einflussgefühl von Menschen.

Die Qualität eines Prozesses ist mindestens ebenso wichtig wie das Resultat. Wenn der Prozess von den Beteiligten als gerecht empfunden wird, werden diese Beteiligten höchstwahrscheinlich auch das Ergebnis als gerecht empfinden.

Ausbildung

  • Systemischer Supervisor (Institut für systemische Impulse, Berlin)
  • Systemischer Business Coach (Institut für systemische Impulse, Berlin)
  • Trainer/Hochschuldozent für Schlüsselqualifikationen (FU Berlin/ABF e.V.)
  • Mental Coach (AHAB-Akademie Berlin)

Stationen

  • Projektleiter und Texter (BETTER DAY event & promotion GmbH)
  • freier Journalist und Übersetzer
  • Magister Artium in Amerikanistik, Germanistik und Geschichte (Berlin und Washington, D.C.)
  • geb. 20. Oktober 1973 in Berlin
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